Künstliche Intelligenz verändert die Geschäftswelt grundlegend. Die EU-KI-Verordnung (KI-VO) schafft einen Rechtsrahmen für sichere und transparente KI-Systeme.
Warum gibt es die EU-KI-Verordnung?
Sie soll Risiken wie Diskriminierung, Datenschutzverletzungen und Fehlverhalten von KI-Systemen minimieren.
Für wen gilt die KI-Verordnung?
Für alle Akteure, die KI-Systeme entwickeln, vertreiben oder einsetzen – auch KMUs.
Risikokategorien
- Verbotene Systeme (Manipulation von Verhaltensweisen)
- Hochrisiko-KI (Gesundheit, Sicherheit, Bildung)
- Geringes Risiko (Chatbots)
- Minimales Risiko (Spam-Filter, Empfehlungsalgorithmen)
Anforderungen
- Transparenzpflichten: Nutzer müssen wissen, wenn sie mit KI interagieren
- Datenschutz: Verarbeitung im Einklang mit DSGVO
- Risikomanagement: Dokumentation und Compliance-Prozesse
5-Punkte-Plan für KMUs
- Bestandsaufnahme Ihrer KI-Systeme
- Risikobewertung und Kategorisierung
- Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter
- Datenschutz sicherstellen
- Dokumentation und Nachweis der Compliance
Fazit
Mit einer systematischen Vorgehensweise können auch KMUs die neuen Anforderungen bewältigen.




